LÄCHELN

Ich atme ein und beruhige meinen Körper. Ich atme aus und lächle. Im gegenwärtigen Augenblick verweilend, weiß ich, es ist ein wundervoller Moment.

(Thich Nhat Hanh)

 


 

MEDITATION – VOGELSTIMMEN

Noch vor Sonnenaufgang, vor den ersten Sonnenstrahlen singen, flöten, zwitschern, trällern und jubilieren sie aus allen Ecken. Versteckt in Bäumen, Hecken oder Nestern, wecken sie uns mit ihrem betörendem Gesang …

Die Stimmen der Vögel sind berührend und fein, fröhlich und tanzend. Ihr Gesang berührt die Menschen, inspiriert Komponisten. Während Du durch den Tag gehst, lausche ganz achtsam und höre, welchen Singsang Du wahrnimmst und was die Stimmen Dir mitteilen mögen …

 


 

ÜBUNG: ACHTSAM IN DEN FRÜHLING

Achtsam zu sein bedeutet offen zu sein, wahrzunehmen, ohne Wertung. Menschen, Tieren, Dingen, ja allen augenblicklichen Situationen neugierig, vorbehaltlos zu begegnen.

Übung: Mache Dir bewusst, welche Erwartungen Du an Deine Umwelt, die Menschen in Deiner Nähe, hast. Erfahre, was sich verändert – in Dir und um Dich herum -, wenn Du diese Erwartungen loslässt und allem uneingeschränkt, wie von Neuem gegenübertrittst.

 


 

FRÜHLINGSERWACHEN…

Die innere Welt zu verbessern ist sinnvoll, denn wir nehmen uns selbst immer mit. Veränderungen in uns sind immer bei uns und formen die Art, wie wir die Welt wahrnehmen.

(Rick Hanson)

 


 

EVENT: YOGA, STIMME UND MEDITATION

„Wo immer der Geist seine Erfüllung findet, ebendarauf soll man sich konzentrieren. Genau dort wird sich das Wesen der höchsten Seligkeit offenbaren.“ Vers 74 Vijnana Bhairava – Das göttliche Bewusstsein, Bettina Bäumer

Die Stimme spiegelt unser Innerstes. Diese zum Ausdruck zu bringen erfordert einen wachsamen Zustand und viel Entdeckungsfreude.

In diesem Workshop geht es darum, den Atem frei fliessen zu lassen. Begleitet von einfachen Körperübungen (Asanas), werden die Atemräume geöffnet.  Es wird gesummt, getönt, gesungen.

Mantras, Klänge und Töne verhelfen in die Meditation.

Anmeldungen für den stimmigen Frühjahrsbeginn mit Carmen Würsch  am Sonntag, 24.03.2019 von 17.00 – 19.00 Uhr direkt im Yoga Grenzenlos.

 


 

ÜBUNG: KLEINE TEEZEREMONIE

Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt, im Augenblick zu leben. Wie oft tun wir jedoch Dinge, handeln ganz automatisch ohne dabei achtsam, wachsam, gar „anwesend“ zu sein.

Unser Autopilot führt uns von A nach B. Ohne Sinneseindrücke, wird schnell gegessen oder irgendetwas ausgeführt, was man meint, tun zu müssen und gedanklich sind wir schon beim nächsten Punkt unserer To-Do Liste, die es gilt, am Besten sofort abzuarbeiten. Aber was nehmen wir tatsächlich wahr? Was bewegt uns? Was hinterlässt einen Sinneseindruck?

Wie oft giessen wir uns eine Tasse Tee auf, um nach einiger Zeit das erkaltete Getränk hinunter zu stürzen, ohne wirklich das Sieden des Wassers, den Duft der Kräuter, die wohlige Wärme des lieblichen Tees mit klarem Bewusstsein wahrgenommen zu haben?

Nehmen wir uns doch wenigstens einmal am Tag die Zeit, ganz achtsam und aufmerksam eine Tasse Tee aufzubrühen, um diese ganz bewusst, voller Neugier, als wäre es die erste Tasse Tee unseres Lebens zu geniessen, ja, zu erleben…

Sollte dies nicht ein tägliches Übungs-Zeremonie-Tee-Erlebnis werden? Dazu bedarf es nur unserer Aufmerksamkeit.

 


 

EVENT: ANGAANGAQ ANGAKKORSUAQ IN DER SCHWEIZ

Angaangaq, der Schamane aus Grönland ist vom 21.03. – 24.03.2019 zu Gast am Bodensee

Angaangaq ist Ältester, traditioneller Heiler und Schamane aus einer Familie dieser Tradition in Kalaallit Nunaat (Grönland). Er trägt den Ehrentitel „Angakkorsuaq“ – Großer Schamane. Seit seiner Kindheit wurde er von seiner Familie auf diese Aufgabe vorbereitet.

Er ist ebenso Hauptredner auf internationalen Konferenzen und Symposien über Klima, Umwelt und indigene Themen, war viele Jahre als Vertreter von den Ältesten der Indigenen bei den Vereinten Nationen tätig und wird oft als Gastredner zu verschiedenen Anlässen eingeladen. Bereits als junger Mann erhielt Angaangaq von seinem Volk den Auftrag, als Bote für die Ältesten, die Verbindung zwischen ihnen und der Welt zu sein.

Inzwischen brachte ihn seine Arbeit in über 70 Länder dieser Welt. Er traf u.a. mit Persönlichkeiten wie Nelson Mandela, Michail Gorbatschow und Papst Johannes Paul II. zusammen und wurde persönlich vom Dalai Lama eingeladen.

Die Geschichten und Zeremonien der friedvollen, grönländischen Kultur vermitteln eine besondere Kraft. Angaangaq’s Botschaft ist ein geistiger Klimawandel, seine Absicht ist, das Eis in den Herzen der Menschen zu schmelzen. Seine Art ist dabei von einer besonderen Authentizität, Herzlichkeit, Stärke und erfrischendem Humor geprägt. In den Seminaren, die er in Europa, USA & Kanada hält, erfahren die Teilnehmer von den kraftvollen, klaren und lebendigen Lehren der Eskimo-Kalaallit und deren Zeremonien.

»Eine Zeremonie erlaubt Dir, in allen Situationen Deines Lebens, der Wahrheit Deiner selbst zu begegnen. Sie erlaubt Dir, das Leben als ein Fest zu feiern, welches es wert ist, gefeiert zu werden.« Angaangaq

Weitere Informationen unter: www.icewisdom.com

 


 

GEWAHRSEIN …

„Achtsamkeit ist eine einfache und zugleich wirkungsvolle Methode, um uns wieder in den Fluss des Lebens zu integrieren, uns wieder mit unserer Weisheit und Vitalität in Berührung zu bringen.“

(Jon Kabat-Zinn)

 


 

SPENDEN AN DAS KLOSTER DARGYE

Das Kloster Dargye in Ost-Tibet wurde im 17. Jhd. gegründet und entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einer anerkannten Ausbildungsstätte. Wer hier als Mönch eintrat, konnte die umfangreiche und tiefgründige, tibetisch buddhistische Philosophie studieren und praktizieren.

In den 1960er Jahren wurde das Kloster völlig zerstört und erst seit den 1980er Jahren langsam wieder aufgebaut. Inzwischen leben wieder etwa 350 Mönche im Kloster Dargye und praktizieren Meditation und studieren die Lehren Buddhas. Für die jungen Mönche wurde eine Klosterschule gebaut, um neben der tibetischen Schrift, auch Mathematik und Englisch zu lernen.  Damit die tibetische Sprache und Kultur gefördert wird, spielt die Schule auch für die nächste Generation eine wichtige Rolle.

Um die Schule und ihre Lehrer finanzieren zu können, ist das Kloster auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Alle Spenden der Morgenmeditation werden direkt von Lharampa Tenzin Kalden dem Kloster Dargye übergeben.